Neuer Trainer 1. Herren

Trainer Yasar Tatli (v.l.n.r), 1. Vorsitzender Bernd Dühlmeier und Spartenleiter Fußball Lukas Dewucki bei der Vertragsunterzeichnung

Trainer Yasar Tatli (v.l.n.r), 1. Vorsitzender Bernd Dühlmeier und Spartenleiter Fußball Lukas Dewucki bei der Vertragsunterzeichnung

Auf der Trainerposition der 1. Herrenmannschaft im Fußball hat ein Wechsel stattgefunden. Der Aufstiegstrainer Didar Sayim musste das Traineramt leider gesundheitsbedingt aufgeben, bleibt der Mannschaft aber weiterhin als Betreuer erhalten. Wir möchten uns bei Didar ganz herzlich für die geleistete Arbeit als Trainer bedanken und gratulieren auf diesem Wege auch noch einmal zum Aufstieg in die 2. Kreisklasse.

Zur neuen Saison übernimmt Yasar Tatli die Aufgabe als Trainer der 1. Herren. Er ist seit 1998 als Fußballtrainer aktiv und verfügt über die A-Lizenz. Als Trainer und Spieler war er bei Pollhagen/Nordsehl und dem TSV Havelse aktiv. Zusätzlich war er im Jugendbereich von Arminia Bielefeld tätig. Yasar Tatli freut sich auf die neue Aufgabe und möchte möglichst schnell die Neuzugänge gut integrieren und eine Mannschaft formen. Als Ziel für die neue Saison möchte er keinen Tabellenplatz ausgeben, sondern vielmehr auf das Auftreten der Mannschaft Wert legen. Ihm ist es wichtig, dass die Mannschaft in der neuen Saison einen schönen und attraktiven Fußball spielt und vor allem in den Spielen sportlich fair agiert. Einen vorderen Platz in der Fairnesstabelle hält er daher als erstrebenswert.

Der Beckedorfer SV freut sich über das Engagement von Yasar Tatli und wünscht ihm viel Erfolg und alles Gute für diese neue Aufgabe.

Neuer Pächter gefunden

Marco Redschus und Bernd Dühlmeier vom BSV-Vorstand heißen Ralf Wittig bei der Übergabe der Schlüssel herzlich Willkommen

Marco Redschus und Bernd Dühlmeier vom BSV-Vorstand heißen Ralf Wittig bei der Übergabe der Schlüssel herzlich Willkommen

Pünktlich zur neuen Saison wird unser Sportheim ab dem 1. August 2018 wieder geöffnet.

Mit Ralf Wittig übernimmt ein erfahrener Pächter den Betrieb des Sportheims. Er hat bereits langjährige Erfahrungen in einem Sportheim in der Nähe von Dresden gesammelt. Der Beckedorfer Sportverein heißt Ralf Wittig herzlich Willkommen und wünscht ihm alles Gute für seine neue Aufgabe.

Am 04. August 2018 möchte sich Ralf Wittig mit einer offiziellen Eröffnungsfeier vorstellen. Weitere Informationen dazu erfolgen zeitnah.

6-h-Lauf um den Sander See: Mein gelungenes Ultralauf-Debüt

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Samstag, 02. Juni 2018, 11:00 Uhr

Seit kurzem bin ich ein Ultraläufer. Das fühlt sich toll, wenn auch noch etwas ungewohnt an, doch so langsam realisiere ich es:

Beim 6-Stunden-Lauf in Sande (Friesland) am Samstag, 02.06.2018, 11:00 Uhr, bin ich nämlich 50,347 Kilometer gelaufen.

Bei meinem Debüt konnte ich viele neue Erfahrungen machen. Dank guter Laufschuhe und bei gutem Laufwetter bin ich insgesamt recht gut und ohne Einbrüche durchgekommen!

Der Lauf selbst fand auf einer 1,882 km langen, abwechslungsreichen Strecke um den Sander See statt. Geprägt war der Schotterweg um den See von viel Grün (Wiesen und Bäume), netten Ausblicken auf den See sowie einigen kleine Steigungen.

Organisiert wurde der Lauf von den sehr freundlichen und kompetenten Ultrafriesen.

Der Rennverlauf:

Vor dem Start: Etwas nervös begebe ich mich zum Start, der um 11 Uhr erfolgen sollte. Dort hatten sich schon 90 weitere Einzelläufer versammelt, alle wirkten sehr freundlich und locker. Die Infrastruktur war zwar nicht luxuriös, aber völlig o.k. und zweckdienlich: Umkleidekabinen, kleine Räume für die Organisatoren, mehrere Toiletten, ein Kiosk, zahlreiche Zelte bzw. Pavillons. Alles konzentriert sich rund um den Kiosk am See. Hier wird in den nächsten sechs Stunden die elektronische Rundenzählung, der Wechsel der Staffeln, die Verpflegung, die Livemusik (!) und vieles mehr stattfinden.

Hinter dem See ist der Start-/Ziel-/Verpflegungsbereich zu erkennen. Diese Perspektive hatte ich etwa 400 Meter vor dem jeweiligen Ende einer Runde.

Kilometer 1-21: Verhaltener Beginn

Da für einen Ultralauf ein möglichst gleichmäßiges Tempo und ein verhaltener Start empfohlen werden, laufe ich die ersten 2 Stunden – wie geplant – verhalten im 7:00er-Schnitt. Das verschafft mir sowohl Reserven für die restlichen Stunden als auch die nähere Bekanntschaft von vier sehr netten Mitläufern, die im gleichen Tempo wie ich unterwegs waren.

Schon sind 2 Stunden gelaufen. Noch habe ich überschüssige Energie, um für den Fotografen zu posen.

Kilometer 22-42:

Ich steigere langsam mein Tempo. Das klappt gut und die Beine fühlen sich auch noch gut an.

Ich esse und trinke regelmäßig kleine Portionen. So ein Verpflegungsstand (nur für die Einzelläufer, die Staffeln hatten einen für sich) alle 2 km ist schon sehr nett!

In dieser Phase des Rennens laufe ich überwiegend alleine, lasse meine Gedanken schweifen, schaue mir die Landschaft an, erfreue mich am Laufen. Von Langeweile immer noch keine Spur!

Kilometer 43-50,347:

Schritt für Schritt zum Ultraläufer

Die 42,195 km-Marke habe ich passiert. Die Beine fühlen sich noch recht gut an, ich kann mein Tempo beibehalten. Jetzt bin ich natürlich ziemlich gespannt, was nun auf mich wartet. Muskelkrämpfe? Motivationslöcher? Negative Gedanken ans Aufgeben?

Um es vorweg zu nehmen: Bis zur Schluss-Sirene erlebe ich erfreulicherweise nichts Negatives. Keinen Mann mit dem Hammer, kein Einbruch, keine Krämpfe, keine Krisen! Gut, die Beine werden zunehmend schwerer, die kleinen Steigungen verursachen etwas öfter ein kleines Ziepen in den Oberschenkeln, aber all das war zu erwarten und ist zu ertragen. Anderen ergeht es ein wenig anders, manche steigen nach der Marathon-Distanz aus, manche legen mehr Gehpausen ein.

Mein Idealziel – mindestens 50 Kilometer zu erreichen – kommt mit jeder Runde in greifbarere Nähe.

Dann die Schluss-Sirene! Yes, geschafft!

Jetzt nur noch das Gehen zum nahen Ziel durch die applaudierenden Zuschauer! Herrlich!!

Meine Lauf-Bewertung

Strecke: Schöner, abwechslungsreicher Rundkurs. Kleine Steigungen machen sich später im Rennverlauf bemerkbar.

Mein persönliches Strecken-Highlight: Der tolle Start-/Ziel-/Verpflegungsbereich, wo immer gute Stimmung und alles vorhanden war.

Verpflegung: Sehr vielfältig und mehr als ausreichend. Großes Kompliment!

Fazit:

Für einen ersten Ultralauf absolut empfehlenswert! Ein für mich unvergessliches Erlebnis!
Heidi Nitzschmann

Neuer Pächter für das Sportheim gesucht

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Nach vielen Jahren hat Bernd Soltysiak seinen Pachtvertrag zum 30.04.2018 gekündigt und verlässt damit unser Sportheim als Vereinswirt. Wir möchten uns auf diesem Wege ganz herzlich bei Elke und Bernd Soltysiak für die geleistete Arbeit im Sportheim bedanken. Ganz besonders gern erinnern wir uns an Feste, wie Tanz in den Mai oder das Aufstellen eines Maibaumes zurück. Damit habt ihr nicht nur einen Beitrag für das Sportheim geleistet, sondern auch unsere Dorfgemeinschaft belebt, vielen Dank dafür!!!

Jedem Abschied folgt gleichzeitig ein Neuanfang. Daher suchen wir zum 1. Mai 2018 einen neuen Pächter für das Sportheim. Die Öffnungszeiten sind frei zu gestalten, empfehlenswert sind aber Öffnungszeiten an Veranstaltungen auf der Heinrich Völker Sportanlage. Bei Fragen zum Sportheim oder Interesse melden Sie sich bitte bei Bernd Dühlmeier unter 0152-33796501.

Jahresbericht 2017 Laufsparte

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Auf der langen Reise im letzten Drittel meiner Tage, da wo die Energie mich verlässt aber meine Weisheit wächst (hoffentlich). Das ist doch ein schöner Anfang für eine Geschichte, ähnlich verhält es sich mit unserer Laufsparte. Den ersten Dienstag im April eines jeden Jahres treffen wir uns um 19:00 Uhr am Sportplatz, dann heißt es wieder:
So ihr Lieben, nun aber mal los!! 2017 war da keine Ausnahme. Neben den vielen Laufkilometer (schätze um die 28.000 Km) haben wir auch noch rege an der Schaumburger Laufserie teilgenommen und nicht zu vergessen die klassischen Stadt-Marathons. Der Imposanteste ist wohl der Brockenmarathon da geht es einfach mal so drüber. Glückwunsch Silke! Auch haben wir einen Marathondebütanten in unseren Reihen, Frank hat seinen ersten „Ganzen“ im April absolviert (Hamburg). Im September hat er gleich noch einen in Münster nachgelegt (zwischendurch hat er Tatort gespielt und Spuren gesichert).
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Rot-Schwarze Ballnacht 2018

Wie jedes Jahr, veranstaltet der BSV auch in diesem Jahr wieder die Rot-Schwarze Ballnacht. Die Ballnacht findet am 17.03.2018 ab 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Beckedorf statt. Für nur 45€ Eintritt pro Person lautet das Thema in diesem Jahr „Italien zu Gast in Beckedorf“ – neben italienischen Spezialitäten, Getränken und einer Sektbar, wird es zudem auch Live-Musik geben.

Verbindliche Anmeldungen werden bis zum 04.02.2018 angenommen. Alle Infos, zur Anmeldung, sowie zur Ballnacht können dieser Einladung entnommen werden.

Einladung zur Jahreshauptversammlung 2018

Am Freitag, den 16. Februar 2018 findet ab 19:30 Uhr die diesjährige Jahreshauptversammlung im Dorfgemeinschaftshaus Beckedorf statt. Alle Vereinsmitglieder sind herzlich eingeladen.

Weitere Informationen, sowie die Tagesordnung können der Einladung entnommen werden.

Bezirks-Einzel-Wettkampf am 04.11.2017

Am 4.11.17 war der TSV Pattensen 1890 Ausrichter vom Bezirks-Einzel-Wettkampf. Wir konnten folgende Plätze für uns verbuchen: Anna-Lina Tanski (2004) Platz 1 mit Punktvorsprung von 2,7 auf die zweite Turnerin auf dem Treppchen.

 

Beim Jahrgang 2006 errang Merle Wöbbeking Platz 5, Hannah Meyer Platz 6 und Luna Drechsel Platz7

Tanita Lohmeier musste im Jahrgang 2009 im stärksten Teilnehmerfeld mit 20 Turnerinnen starten und belegte Platz 14

Zum Jahresabschluss setzten wir noch ein Highlight: statt Weihnachtsfeier fuhren wir zum SuperFly nach Hannover und hatten ganz viel Spaß auf den vielen verschiedenen Trampolinen und Parcouren

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Besonderen Spaß bereitete allen die Schaumgummi-Schnitzelgrube, bei der man Sprünge ausprobieren und trotzdem weich landen konnte. Obwohl der Besucherandrang dort sehr groß ist, gab es Dank der Aufsicht keine langen Warteschlangen an den einzelnen Stationen.

Der Sprung vom Trapez in die Schnitzelgrube war heiß begehrt.

Trampolinwettkampf im Rahmen des Jahn-Bergturnfestes, 26.08.2017

Am 26.8.17 fanden im Rahmen des Jahn-Bergturnfestes dezentral in Stadthagen die Wettkämpfe statt.

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In der Altersgruppe 2006 erreichte Luna Drechsel Platz2, Hannah Meyer Platz 3 und Merle Wöbbeking Platz 7. Unsere jüngste Teilnehmerin, Tanita Lohmeier, bei den 2009-ern Platz 15. Im Jahrgang 2004 siegte Anna-Lina Tanski, gefolgt von Stella Drechsel auf Platz 2. So war das diesjährige Jahn-Bergturnfest wieder ein Erfolg.

Zum Bezirks-Mannschafts-Wettkampf am 17.9.17 in Wunstorf hatten wir nur eine Mannschaft gemeldet.
Aufgrund zahlreicher Meldungen aus anderen Vereinen wurden das Starterfeld geteilt, und die jüngeren konnten nach einer Siegerehrung mittags nach Hause fahren. Wir waren in der Nachmittagsgruppe dran, die auch fast ebenso viele Meldungen von Turner-/innen umfasste.

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Wir durften später anreisen und waren in der Jahrgangsklasse 2004 – 2006 und belegten mit Merle Wöbbeking, Hannah Meyer, Vanessa Dewucki und Anna-Lina Tanski Platz 1 mit 6 Punkten Vorsprung auf TKW Nienburg

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Alle waren stolz.

Zumba Masterclass – Second Edition


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